Vorteile Zirbenholz

Zirbe (Arve, Pinus cembra L.)
Auch die Königin der Alpen genannt. Die Zirbe wächst in der Kampfwaldzone auf 1400 bis ca 2500 m und kann bis 1200 Jahre alt werden. Unsere Vorfahren schätzten die Eigenschaften der Zirbe schon vor hunderten von Jahren.

Aktuelle Untersuchungen weisen viele vorteilhafte Eigenschaften der Zirbe nach - positive Auswirkungen ergeben sich auf Kreislauf, Schlaf und Wohlbefinden. Ebenfalls nachgewiesen ist die antibakterielle Wirkung der Zirbe.

Bei einer 24-stündigen Messung im Zirbenbett, liegt die durchschnittliche Ersparnis bei 3500 Herzschlägen pro Tag, was einer Stunde Herzarbeit entspricht,  Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf über, dadurch entsteht ein besseres Allgemeinbefinden und erstaunlicherweise eine höhere „Soziale Extrovertiertheit“. (Extrovertiertheit: redselig, gesellig, mitteilsam, kontaktfreudig, ungehemmt). Mit Wohnungseinrichtungen aus Zirbenholz tritt keine Wetterfühligkeit auf, trotz Luftdruckänderung bleibt der Kreislauf stabil. Das ist alles wissenschaftlich belegt.


Antibakterielle Wirkung
Bei Zirbenholz, speziell in feuchter Umgebung, stellt man eine deutlich höhere bakterienhemmende Wirkung fest. Nach 12–14 Stunden wurden praktisch keine lebensfähigen Bakterien nachgewiesen. Zirbenholz behindert ebenfalls die Entwicklung der Kleidermotte. Nach 15-wöchiger Beobachtungszeit in Zirbenkästen Verminderung der Larven um 48%, eine zusätzliche Behandlung mit Zirbenöl gar um 65%. Zuständig dafür sind die 0,5% Pinosylvin im Zirbenholz.

Unsere Tischlerei erschließt Ihnen die Möglichkeit ein Leben lang diese positiven Eigenschaften des Zirbenholzes zu genießen und auf ewig Freude mit unseren Zirbenprodukten zu haben. Wir, freuen uns darauf auch Sie von unseren Zirbenmöbeln zu überzeugen. Warten Sie nicht länger auf diesen Genuss und kontaktieren sie uns!

Die Untersuchungen über die Auswirkungen auf Kreislauf, Schlaf, Wohlbefinden und die antibakterielle Wirkung haben wir aus den Forschungsergebnissen von Holz Cluster Tirol (www.holzinformation.at) übernommen.